9.33.3

Hier finden Sie alle Informationen, die Sie rund um die charly-Version 9.33.3 wissen sollten.

Hinweis: Die charly-Version 9.33.3 ist verpflichtend.

Abrechnungs-Modulversionen in charly-Version 9.33.3:

Monatsabrechnung ab April 2025
KBR Version 5.7
PAR Version 5.2
ZE Version 7.1
Quartalsabrechnung ab Q2 2025
KCH Version 6.2
KFO

Version 6.5

Sendemodul-Version: 3.0

Neuerungen / Änderungen / Informationen

Folgendes ist in der charly-Version 9.33.3 enthalten:

ncjs-gateway-Service Version 1.4.4 enthält neues SSL-Zertifikat

Das SSL-Zertifikat des aktuellen ncjs-gateway-Service läuft am 06.06.2025 ab. Danach kann es zu Fehlern kommen, z.B. dass

  • Rose4Charly keine Verbindung zu den Services herstellen kann,
  • OTV-Lösungen wie Dr. Flex und Jameda keine Daten vom ncjs-query-Service abrufen und aktualisieren können,
  • andere Fremd-Applikationen, die über SSL auf unsere Services zugreifen, keine Verbindung zu den Services herstellen können.

Mit der charly-Version 9.33.3 wird die Version 1.4.4 des ncjs-gateway-Services mit einem neuen SSL-Zertifikat (360 Tage lang gültig) ausgeliefert. Um Probleme mit externen Diensten zu vermeiden, müssen Sie bis zum 06.06.2025 die neue Version 9.33.3 installieren.

Einführung des FHIR-Standards

Hinweis: Derzeit nur für Abo-Kunden mit charly-VM in charly-Web.

Der FHIR-Standard (Fast Healthcare Interoperability Resources) ist ein internationaler Standard für den elektronischen Austausch von Gesundheitsdaten. Er basiert auf modernen Technologien wie REST, XML und JSON und ermöglicht eine einfache, flexible und schnelle Integration zwischen verschiedenen IT-Systemen im Gesundheitswesen. Auch die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU), das E-Rezept sowie künftig das Zahnbonusheft in der elektronischen Patientenakte (ePA) werden auf Grundlage der FHIR-Technologie (so genannte FHIR-Profile) erstellt, wie es die Spezifikationen der gematik fordern.

Mit der Einführung der Aufgaben-Funktion wird erstmals ein Feature in charly ausgeliefert, das komplett auf der FHIR-Technologie basiert. Die zugrunde liegenden Daten werden dabei in einer sogenannten FHIR-Datenbank (FHIR-Store) auf Ihrem Server in der Praxis gespeichert.

Als FHIR-Store nutzen wir die Lösung Aidbox unseres Partners Health Samurai.

Damit die Lizenz unseres Partners für den FHIR-Store korrekt validiert werden kann und zusätzliche erforderlichen Daten heruntergeladen werden können, stellen Sie sicher, dass Ihre Firewall folgende Adressen nicht blockiert:

  • https://aidbox.app
  • https://tx.health-samurai.io/fhir
  • https://storage.googleapis.com

Von der Adresse https://storage.googleapis.com werden FHIR-Schema Daten bei Bedarf während des Starts des Aidbox-Containers nachgeladen.

Die Adressen https://aidbox.app und https://tx.health-samurai.io/fhir verweisen auf die IP-Adresse 104.155.179.23.

Die Adresse https://aidbox.app wird für die Verifikation der Aidbox-Lizenz kontaktiert.

Während des Verifizierungsprozesses wird nur der Lizenz-Token an https://aidbox.app gesendet. Es werden keine weiteren Kundendaten übermittelt.

Von der Adresse https://tx.health-samurai.io/fhir werden FHIR-Terminologie Daten bei Bedarf nachgeladen.

Mein Bereich (Perspektive)

Hinweis: Derzeit nur für Abo-Kunden mit charly-VM in charly-Web.

In der lila Perspektive Mein Bereich werden alle relevanten Aufgaben und Informationen für die tägliche Arbeit eines Anwenders übersichtlich bereitgestellt.

Dort stehen Ihnen ein persönliches Dashboard und Ihre privaten Aufgaben zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie unter Mein Bereich (Perspektive).

Aufgaben

Hinweis: Die Aufgaben stehen nur Abo-Kunden mit charly-VM in charly-Web zur Verfügung.

Mit der neuen Aufgabenfunktion in charly-Web wird das Praxismanagement noch übersichtlicher und strukturierter. Aufgaben können jetzt an zentraler Stelle erstellt, zugewiesen und verwaltet werden – individuell für die gesamte Praxis, einzelne Teammitglieder oder Patienten.

Bestehende Notizen aus dem charly-Client werden automatisch synchronisiert und stehen Ihnen in charly-Web als Aufgaben zur Verfügung. Einstellungen zu den importierten Aufgaben finden Sie hier.

Sie haben die Wahl zwischen drei Aufgabenarten:

  • Öffentliche Aufgaben: für teamübergreifende To-dos im Praxisalltag in der Perspektive Praxis
  • Private Aufgaben: für persönliche Erinnerungen, die nur für Sie in der Perspektive mein Bereich sichtbar sind
  • Patientenaufgaben: für patientenbezogene Maßnahmen direkt beim Patienten

Je nach Aufgabe können Prioritäten gesetzt, Fälligkeiten definiert und Verantwortlichkeiten klar verteilt werden. So wissen alle Beteiligten jederzeit, was zu tun ist.

Weitere Informationen finden Sie hier:

Dashboards

Hinweis: Derzeit nur für Abo-Kunden mit charly-VM in charly-Web.

Nach der Einführung der Dashboards in den Perspektiven Praxis und Administration stehen diese nun auch in den Perspektiven Patient und Mein Bereich zur Verfügung.

  • Patient-Dashboard

    Widgets:

    • Patientenbezogene Aufgaben nach Fälligkeit: Zeigt die Anzahl offener patientenbezogener Aufgaben nach Fälligkeit.
    • Verteilung öffentlicher Aufgaben nach Fälligkeit: Zeigt die prozentuale Verteilung offener patientenbezogener Aufgaben nach Fälligkeit.

    Für weitere Informationen siehe Dashboard "Patient".

  • Mein Bereich-Dashboard

    Widgets:

    • Meine Aufgaben nach Fälligkeit: Zeigt die Anzahl Ihrer offenen Aufgaben nach Fälligkeit.
    • Verteilung meiner Aufgaben nach Fälligkeit: Zeigt die prozentuale Verteilung Ihrer offenen Aufgaben nach Fälligkeit.

    Für weitere Informationen siehe Dashboard "Mein Bereich".

Zusätzlich wurden in der Perspektive Praxis neue Widgets eingeführt.

  • Praxis-Dashboard

    Widgets:

    • Öffentliche Aufgaben nach Fälligkeit: Zeigt die Anzahl der öffentlichen Aufgaben mit dem Status offen oder in Arbeit, sortiert nach Fälligkeit.
    • Verteilung öffentlicher Aufgaben nach Fälligkeit: Zeigt die prozentuale Verteilung der öffentlichen Aufgaben mit dem Status offen oder in Arbeit nach Fälligkeit.

    Für weitere Informationen siehe Dashboard "Praxis".

EBZ

  • EBZ-KFO: Zweite KIG-Einstufung

    In EBZ-KFO Kostenplänen können nun zwei KIG-Einstufungen im Radio-ButtonBefund angegeben werden. Die zweite KIG-Einstufung kann laut EBZ-Spezifikation nur bei Grad 3 oder höher angegeben werden und darf nur die Werte E3 oder E4 beinhalten.

  • EBZ-Kostenplanübersicht in der Perspektive Praxis

    Aus der EBZ-Kostenplanübersicht in der Perspektive Praxis ist es nun möglich direkt einen Kostenplan in der Perspektive Patient zu öffnen.

E-Rezepte

  • E-Rezept-Erstellformular

    Sie können E-Rezepte für GKV-Patienten jetzt direkt in charly-Web erstellen. Dazu wurde in der Perspektive Patient im Verordnungsbereich > E-Rezepte der ButtonErstellen implementiert.

    Die bisherige Möglichkeit, über das Behandlungsblatt das E-Rezept-Erstellformular zu öffnen, bleibt erhalten.

  • E-Rezept-Übersicht

    In der Perspektive Praxis > E-Rezepte werden E-Rezepte von Patienten, die als ‚veraltet‘ markiert sind, herausgefiltert und nicht mehr angezeigt. E-Rezepte von veralteten Behandlern, bleiben hingegen sichtbar – bis der zugehörige Patient veraltet ist.

Informationen zur ePA für alle

  • Start des Rollouts

    Am 29.04.2025 hat der bundesweite Rollout der elektronischen Patientenakte für alle begonnen.

  • Stufenweise Bereitstellung

    Die ePA für alle wird schrittweise durch die Softwarehersteller über Updates ausgerollt – auch bei uns. Der Rollout erstreckt sich über mehrere Wochen.

  • charly-Update geplant

    Die ePA für alle wird im Rahmen eines späteren Updates in charly integriert – inklusive des digitalen Zahnbonushefts.

  • Nutzungspflicht ab 01.10.2025

    Die verpflichtende Nutzung der ePA gilt für Praxen ab dem 1. Oktober 2025.

Neuerungen

Hinweis: Derzeit exklusiv für die ePA-Pilotanwender
  • ePA-Übersicht

    • Vorschau der Dokumente: Beim Hochladen eines Dokuments in die ePA wird eine Vorschau angezeigt. Ausgenommen sind Dateien im tiff-Format, da diese in der Regel sehr groß sind und von vielen Browsern nicht unterstützt werden.
    • Veraltete Benutzer: Beim Hochladen eines Dokuments in die ePA werden in der DropdownlisteAutor keine veralteten Benutzer mehr gelistet.

    Für weitere Informationen siehe ePA-Übersicht.

  • Selbstauskunft

    • Die Selbstauskunft ist jetzt initial nur für Behandler aktiviert.

      Behandler sind:

      • Beschäftigte mit der Checkbox „Behandler“ in Stammdaten > Praxis > Beschäftigte im Reiter Zuordnung (Hauptbehandler).
      • Beschäftigte, die einem Hauptbehandler zugeordnet sind.

      Bei allen anderen Beschäftigten ist der Schalter Selbstauskunft initial deaktiviert

    Hinweis: Praxismanager/Administratoren sollten die Beschäftigtenliste prüfen und festlegen, wer als Autor für ePA-Dokumente infrage kommt. Für alle anderen Beschäftigten empfiehlt es sich, die Selbstauskunft zu deaktivieren, um die Auswahlliste im Hochladen-Fenster übersichtlich zu halten.

    Für weitere Informationen siehe Einstellung „Selbstauskunft (ePA 3)“.

  • Protokoll

    In der ePA-Übersicht können Sie das Übertragungsprotokoll aufrufen. Es dokumentiert alle Vorgänge im Zusammenhang mit dem Zugriff auf ein ePA-Aktenkonto. Das Übertragungsprotokoll zeigt jetzt ausschließlich diedokumentierten Zugriffe auf das Aktenkonto des aktuell geöffneten Patienten.

Neues Backup-Konzept für charly

Das neue Backup-Konzept mittels charly-server-Skript ermöglicht eine Komplettsicherung aller Daten, die zu unserer Software charly gehören. Es funktioniert bei nativer Installation genauso wie bei der Nutzung der charly-VM und ist unter Windows und macOS verwendbar.

Das charly-server-Skript ist ein Verwaltungswerkzeug, das speziell für die Administration und Wartung entwickelt wurde. Es handelt sich um ein Kommandozeilen-Tool, das verschiedene administrative Aufgaben automatisiert und vereinfacht.

Folgende Verbesserungen wurden dadurch erzielt:

  • Ein einziges, vereinheitlichtes Skript für alle Backup-Operationen, das die Sicherung aller zur Software charly gehörenden Daten ermöglicht.
  • Einfache, geführte Konfiguration via Terminal.
  • Externe Backup-Software ist nicht mehr nötig, für professionelle Backup-Software werden Netzwerkpfade (SMB-Shares) zur Verfügung gestellt (Push- oder Pull-Ansatz).
  • Automatisierte Verwaltung mit integrierter Planung täglicher Backups und automatischer Rotation alter Datenbank-Backups.
  • Einfache zeitpunktbezogene Daten-Wiederherstellung aus den Backups.
  • Optionale ISO-Dateierstellung für komplette System-Neuinstallation.

Weiterführende Informationen und Anleitungen für die Konfiguration siehe:

Hinweis: Wir empfehlen Ihnen nachdrücklich auf die neue Backupmethode mit charly-Server-Skripten umzustellen, da die alten Backup-Möglichkeiten (z.B. im charly-Client in den Stammdaten unter Sonstiges > Datensicherung oder die DBBackup.exe) zukünftig nicht mehr zur Verfügung stehen werden!

Systemstatus

In der Perspektive Adminstration unter Systemstatus > Karten wird jede Karte nur noch einmal angezeigt - unabhängig davon, in wie vielen Aufrufkontexten sie vorkommt.

Systeminformation statt Systemvoraussetzungen

Der Dialog Systemvoraussetzungen wurde in Systeminformation umbenannt und um die Inhalte des bisherigen Dialogs Über charly-Web ergänzt. Hier finden Sie jetzt alle wichtigen technischen Informationen wie charly-Web-Version, Git-Hash, PostgreSQL-Version sowie Informationen zur Betriebsumgebung.

Diesen Dialog können Sie über den ButtonSysteminformation öffnen.

Für weitere Informationen siehe Systeminformation.

Einführung des ncjs-solutio-Service

Der neue ncjs-solutio-Service ermöglicht es, dass Systeminformationen über einen gesicherten Kanal zwischen der Praxis und der solutio GmbH & Co. KG ausgetauscht werden können.

Verarbeitung von Lizenzinformationen

Wir verarbeiten Informationen über Ihren Lizenzstatus (Abo-Status, FHIR-Lizenzstatus, Container-Status) sowie technische Identifikationsdaten wie Seriennummern, um unseren Kundensupport zu optimieren.

Damit Ihr Lizenzstatus korrekt ermittelt werden kann, stellen Sie bitte sicher, dass Ihre Firewall den Zugriff auf die Adresse api.solutio.de über Port 443 nicht blockiert.

Zweck der Verarbeitung

Diese Daten ermöglichen es uns und Ihnen, bei Support-Anfragen schnell und präzise den aktuellen Lizenzstatus einzusehen. Dies verbessert die Qualität unserer Unterstützung und beschleunigt die Problemlösung.

Rechtsgrundlage

Die Verarbeitung erfolgt auf Basis unserer berechtigten Interessen gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse liegt in der Bereitstellung eines effizienten Kundendienstes und der Verbesserung unserer Support-Prozesse.

Speicherdauer

Die Daten werden für die Dauer des Vertragsverhältnisses gespeichert und regelmäßig aktualisiert, um die Aktualität zu gewährleisten.

Ihre Rechte

Sie haben das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung und Einschränkung der Verarbeitung sowie das Recht auf Widerspruch gegen die Verarbeitung aus Gründen Ihrer besonderen Situation.

Für weitere Informationen siehe Systeminformation

Einführung des ncjs-azt-Service

Mit der charly-Version 9.33.3 löst der ncjs-azt-Service (AbrechnungZusatzTools) den ncjs-differ-Service ab. Die Funktionalität bleibt dabei erhalten. Dies ist der erste Schritt mehrere ncjs-Services zusammenzuführen, um die Performance zu verbessern.

Update der PostgreSQL-Version mittels charly-server-Skript

Die neue Funktion führt ein In-Place-Update der PostgreSQL-Datenbank durch. Dabei wird die bestehende PostgreSQL-Installation gesichert, eine neue Version (aktuell PostgreSQL 16, bzw. 13 auf Windows Server 2016) installiert und die Daten werden in die neue Instanz importiert. Dabei werden keine Änderung an bestehenden Installationspfaden oder des PostgreSQL Port vorgenommen.

Diese Funktion steht nur bei nativen Windows-Installationen zur Verfügung.

Weiterführende Informationen siehe In-Place-Update der PostgreSQL-Datenbank.

charly-server-Skript

Die Funktionen stehen sowohl bei nativen Installationen als auch bei der Nutzung der charly-VM zur Verfügung:

  • Update des charly-server-Skripts (Windows)

    Der Anwender wird zukünftig gefragt, ob er die neue, zur Verfügung stehende Version des charly-server-Skripts installieren möchte.

  • Verbesserung des charly-VM-Updates (Windows)

    Um die Ausfallzeit des Praxisbetriebs mit charly während eines charly-VM-Updates von einer nativen Installation in die charly-VM möglichst gering zu halten, erfolgt das Update nun in mehreren Phasen.

Gelöste Auffälligkeiten

  • [Windows] Extra Befundseiten

    Beim Aufruf der Extra Befundseiten in den Stammdaten > Sonstiges > Einstellungen > Extra Seiten > Extra Befundseiten stürzte charly ab. Dieses Verhalten wurde korrigiert.

  • Verbindungsfehler ncjs-Services

    Beim Starten vom charly-Client erschienen zwei Fehlermeldungen: „Verbindungsfehler ncjs-Services" und „ehealth-service ist nicht erreichbar". Diese Fehler haben verhindert, dass für die Abrechnung die Konnektor-Version korrekt ermittelt werden konnte und diese in der Abrechnung fehlte. Dieses Verhalten wurde korrigiert.

  • Performance der KCH-Abrechnung

    Bei vielen Falldaten in einem Quartal konnte es vorkommen, dass die KCH-Abrechnung sehr lange gedauert hat oder der Vorgang wegen Speichermangels abgebrochen wurde. Daher wurde die Performance und der Speicherverbrauch der KCH-Abrechnung optimiert.

  • Stornierung der KCH-Abrechnung

    Bei der Einzel- oder Mehrfach-Stornierung aus der KCH-Abrechnung konnte es vorkommen, dass Leistungen im Behandlungsblatt danach noch als „abgerechnet“ markiert waren. Dieses Verhalten wurde korrigiert.

  • EBZ-Anträge in charly-Web drucken

    Für alte EBZ-Anträge konnte es vorkommen, dass der Druck über charly-Web nicht möglich war. Dieses Verhalten wurde korrigiert.

  • Drucken in charly-Web mit Firefox-Browser

    Mit dem Firefox-Browser konnte es vorkommen, dass Dokumente aus charly-Web nicht gedruckt werden konnten. Dieses Verhalten wurde korrigiert.

  • EBZ-Vorausgewählte HBA-Signaturkarte

    Beim Versand der EBZ-ZE-Verlängerungsmitteilung war die HBA-Signaturkarte des Behandlers nicht mehr vorausgewählt. Dieses Verhalten wurde korrigiert.

  • EBZ-PMB

    Bei EBZ-PMB Kostenplänen konnte es vorkommen, dass das Behandlungsbeginn-Datum nicht mit dem Datum der Leistung 4S übereinstimmte. Dieses Verhalten wurde korrigiert.

  • EBZ-KFO

    Bei EBZ-KFO Kostenplänen konnte es vorkommen, dass nicht alle in charly eingetragenen Daten per EBZ an die Krankenkasse übermittelt wurden. Dieses Verhalten wurde korrigiert.

  • PAR-Abrechnung

    Bei der PAR-Abrechnung konnte es vorkommen, dass das EBZ-Kennzeichen bei einem vorliegenden EBZ-UPT-Verlängerungsantrag nicht korrekt übermittelt wurde. Dieses Verhalten wurde korrigiert.

  • eAU-Erstellung

    Die eAU-Erstellung schlug fehl, wenn bei einem Patienten mit Ersatzverfahren oder manueller Erfassung ein DMP mit dem Code 12 oder höher (z.B. Code 38 „Diabetes Typ 2 und KHK“) eingetragen wurde. In der Oberfläche erschien die Fehlermeldung „HTTPCode <400> eAU code should be available ”. Dieses Verhalten wurde korrigiert.

  • E-Rezept-Erstellung

    Es konnte kein E-Rezept erstellt werden, wenn bei einem Patienten ein veralteter Behandler hinterlegt war. Es erschien die Fehlermeldung: „E-Rezept-Ressource nicht gefunden. Der Benutzer mit der ID konnte nicht gefunden werden.“ Dieses Verhalten wurde korrigiert.