9.27.1 - 9.27.3

1 Verbesserungen für Version 9.27.3

1.1 charly-Hilfe

Wie bereits am 13.07.2023 im Developer Call angekündigt und im Newsbeitrag veröffentlicht wurde, wird die bisherige charly-Hilfe durch eine webbasierte Hilfe abgelöst. Die charly-Hilfe steht bereits über das Support-Portal zur Verfügung und ist mit der charly-Version 9.27.3 jetzt auch in charly integriert. Da die charly-Hilfe im Support-Portal unabhängig von charly-Releases aktualisiert werden kann, wird diese immer aktueller sein als die in charly integrierte charly-Hilfe. Die charly-Hilfe wird nach und nach erweitert und inhaltlich überarbeitet. Sofern Sie in Ihrem QM-Handbuch zur alten charly-Hilfe verlinkt hatten, wird über diese Links stattdessen die neue charly-Hilfe aufgerufen. Neue Verlinkungen in die charly-Hilfe können nicht erstellt werden.

1.2 macOS (acd.sh-Skript)

Im acd.sh-Skript für die Microservices (charly-Dienste) funktionierten das Stoppen und Deregistrieren der Microservices nicht mehr. Somit konnten die Prozesse der einzelnen Microservices nicht korrekt beendet werden.

Die charly-Version 9.27.3 enthält eine Korrektur dieses Fehlers im acd.sh-Skript. Damit diese Korrektur ausgeführt wird und die neuen – in der charly-Version 9.27.3 enthaltenen – Microservices gestartet werden, müssen Sie zwingend einen der beiden folgenden Möglichkeiten durchführen:

Hinweis: Wenn keine der zwei o.g. Möglichkeiten ausgeführt wird, dann…

• … läuft charly weiterhin mit den alten Microservices aus der Vorversion.

• … sind die Neuerungen und Bug-Fixes der Microservices nicht enthalten.

1.3 Sonstiges

EBZ (XML-Datei)

Wenn es für einen Patienten eine aktuelle Kartenlesung gibt, aber in der Vergangenheit ein Ersatzverfahren durchgeführt wurde, konnte es dazu kommen, dass das Kartenlesedatum im jeweiligen EBZ-Antrag nicht gefüllt wurde. Dieses Verhalten wurde korrigiert.

EBZ-ZE (FZ-Betrag)

Wenn Sie im HKP-Status „Genehmigt“ eines EBZ-ZE die Hauptseite und die Patienteninformationen (Vordruck 3c bzw. 3d) drucken, wird in der Kostenvorausberechnung der beantragte Festzuschuss in Prozent und der Festzuschuss-Betrag ausgewiesen. Im EBZ-ZE ist somit dasselbe Verhalten implementiert, das Sie bereits aus dem HKP Kasse ZE kennen.

EBZ-PAR (Taschentiefen Wert „0“)

Wenn in einem EBZ-PAR der Befund eine oder mehrere Taschentiefen mit dem Wert "0" enthält, kann der EBZ-PAR wieder versendet werden.

PAR-Status (UPT-Verlängerung)

Wenn in der UPT-Verlängerung ein Gutachten durchgeführt wurde, werden die Angaben zu diesem Gutachten bei der Abrechnung übermittelt.

PAR-Anzeige / EBZ-PMB (Röntgendiagnostik)

In den KZV-Bereichen Hessen und Thüringen muss in der PAR-Anzeige und im EBZ-PMB die Bestätigung übergeben werden, dass eine ausreichende Röntgendiagnostik durchgeführt wurde. Das in charly angegebene Kennzeichen wird wieder korrekt an das Modul übergeben.

Bedienoberfläche verbessert

KFO (neues Formular)

Ab dem 01.10.2023 muss bei einer KFO-Behandlung für Kassenpatienten mit einer Vereinbarung von Mehr- und Zusatzleistungen der folgende Vordruck verwendet werden: „Vereinbarung und Erklärung zu Mehr- und Zusatzleistungen bei der KFO-Behandlung gemäß § 29 Abs. 7 SGB V“.

Hinweis: Der neue Vordruck ist noch nicht in charly enthalten. Mit der im Folgenden beschriebenen neuen Stammdaten-Einstellung sind Vorarbeiten für den neuen Vordruck implementiert. Diese Einstellung können Sie bereits jetzt vornehmen, sodass Sie zum Zeitpunkt der Auslieferung des kompletten Vordrucks diesen direkt nutzen können.

Auf dem neuen Vordruck muss u.a. die Art der Leistung mit einem Kennzeichen hinterlegt werden:

Damit das jeweilige Kennzeichen später in den Vordruck übernommen werden kann, hinterlegen Sie es bei den entsprechenden GOZ-Leistungen aus der Dropdownliste Kennzeichnung KFO Mehr- und Zusatzlstg. (Kasse). Bei GOZ-Leistungen, die Sie nicht im Rahmen einer KFO-Behandlung für Kassenpatienten als Mehr- oder Zusatzleistung erbringen, lassen Sie die Dropdownliste leer.

Überprüfen und überarbeiten Sie im danach folgenden Schritt Ihre KFO-Komplexe. Für die Vereinbarung von Mehr- und Zusatzleistungen dürfen diese nur noch GOZ-Leistungen mit der entsprechenden Kennzeichnung sowie fiktive BEMA-Leistungen enthalten. Die fiktive BEMA-Leistung muss im Komplex direkt unterhalb der GOZ-Leistung angeordnet sein, die als Mehrleistung gekennzeichnet ist.

Tipp: Die Mehr- oder Zusatzleistungen ergeben sich aus dem „Beschluss des Bewertungsausschusses zur Einführung eines Katalogs kieferorthopädischer Mehrleistungen und Zusatzleistungen“, den Sie von der Homepage der KZBV herunterladen können:

https://www.kzbv.de/beschluss-bewaus-katalog-kfo-mehr-zusatzleistg.download.35aebb5273c44a7b20f7b2f2e1735995.pdf

macOS 13 „Ventura“

Das Betriebssystem macOS 13 („Ventura“) ist für charly-Clients auf Macs mit Intel- und ARM-Prozessoren freigegeben.

2 Verbesserungen für Version 9.27.2

EBZ-Versand

Nach Klick auf den Versenden-Button konnte es vorkommen, dass die Hinweismeldung erscheint „Der EBZ-Antrag konnte nicht versendet werden, weil für den Versand notwendige Daten noch nicht synchronisiert wurden.“ Die Synchronisation der Versicherungsverhältnisse blockierte die weitere Verarbeitung der EBZ-Anträge. Dieses Verhalten wurde korrigiert.

eAU

Sowohl bei der eAU-Vorschau als auch beim Druck der HTML-Dokumente werden wieder alle Daten korrekt angezeigt.

E-Rezept

Bei der E-Rezept-Vorschau werden die Informationen wieder korrekt angezeigt.

EBZ-ZE

Im XML-Laborauftrag konnte es vorkommen, dass die Therapiekürzel für Verbindungsvorrichtungen (H, G, Gi, O, RI) nicht übernommen wurden. Dieses Verhalten wurde korrigiert.

KFO-Modul zeigt Fehler 150

In KFO kann es vorkommen, dass eine Abrechnung ausschließlich mit Material- und/oder Laborkosten, ggf. zzgl. GOZ-Leistungen erfolgt, d.h. es sind keine BEMA-Leistungen zur Ermittlung der ZANR vorhanden. Das KFO-Modul erwartet jedoch in jedem Abrechnungsfall eine ZANR und warf den Fehler 150 „Liste der Zahnarztnummer falsch oder fehlerhaft“. Dieses Verhalten wurde korrigiert. Die ZANR wird auch für Material- und Laborkosten ermittelt.

apoBank Zahlungsimporte

In charly sind Zahlungsimporte der apoBank im Starmoney-Format wieder möglich.

3 Update-News für Version 9.27.1

3.1 Änderungen zum 01.07.2023

3.1.1 KFO Neu

Ab dem 01.07.2023 kann im Bereich KFO (HKP Kasse KFO, EBZ-KFO) die digitale Abformung für Planungsmodelle abgerechnet werden. Hierfür ist bei der Abrechnung die BEMA 7a um den Buchstaben „D“ zu ergänzen (BEMA 7aD). Bei dieser Abformmethode werden für die Abrechnung keine Material- und Laborkosten angefordert.

charly importiert die alternative BEMA-Leistung 7aD automatisch während des Updates in die Stammdaten > Leistungen > BEMA. Diese alternative Leistung wird mit dem „gültig ab“-Datum 01.07.2023 und allen anderen notwendigen Einstellungen (BEMA-Daten, Abrechnung) angelegt. Sie steht Ihnen ab dem 01.07.2023 zur Verfügung.

Hinweis: Die Leistungszuordnungen sind in charly in den Stammdaten > Sonstiges > Vorgaben Allg. > Leistung Zuordnung frei definierbar. Auf Grund dieser individuellen Benennung kann es sein, dass die neue BEMA-Leistung nach dem Import keine oder eine falsche Leistungszuordnung erhält. Damit die BEMA-Leistung in der Leistungsauswahl des Behandlungsblatts in der richtigen Kategorie erscheinen, passen Sie die Leistungszuordnung bei der neuen BEMA-Leistung bitte manuell an.

In der Planung kann die BEMA 7aD aus der Leistungsauswahlliste nicht ausgewählt werden. Sie steht daher auch nicht in dem genehmigten KFO-Behandlungsplan zur Verfügung. Eine Leistungserfassung ist ausschließlich über das Behandlungsblatt möglich. Dabei wird sie in gewohnter Weise automatisch dem genehmigten Behandlungsplan zugeordnet und bei den erbrachten Leistungen mit der eigentlichen BEMA 7 abgeglichen.

3.1.2 E-Rezept

Zum 01.07.2023 gibt es Profilanpassungen beim E-Rezept. Um das E-Rezept weiterhin verwenden zu können, müssen Sie die charly-Version 9.27.1 einspielen.

3.2 EBZ

EBZ-Signaturauftrag

Im Fenster Signaturaufträge wird bei erstellten Signaturaufträgen für EBZ-Anträge in der Spalte „Dokument“ jetzt die Antragsart und zusätzlich in Klammern der Patientenname angezeigt. Beispiel: „EBZ-KFO (Mustermann, Max)“.

PDF-Dateien aus Ablage löschen

Im Karteireiter Ablage konnten bestimmte PDF-Dateien nicht gelöscht werden, da für sie der Löschen-Button nicht zur Verfügung stand. Dieses Verhalten wurde korrigiert. Bei der neu zur Verfügung gestellten UPT-Verlängerung ist das Löschen noch nicht möglich. Eine Korrektur folgt.

Abrechnung im EBZ-Status „Vorgelegt“

Bei EBZ-Mitteilungen und -Anträgen im EBZ-Status „Vorgelegt“ wird in der Abrechnung das EBZ-Kennzeichen jetzt korrekt mit „1“ an das Abrechnungsmodul übergeben.

EBZ-Ersatzverfahren (Mitteilungen)

Es konnte vorkommen, dass bei einem EBZ-Ersatzverfahren keine Mitteilungen versendet werden konnten. Dieses Verhalten wurde korrigiert. Ein EBZ-Antrag, der im EBZ-Ersatzverfahren (als Papierform) an die Krankenkasse gesendet wird, erhält in charly jetzt automatisch den EBZ-Status „Genehmigt“. Wenn die Krankenkasse den EBZ-Antrag oder die Mitteilung ablehnt, verwerfen Sie diese und stellen Sie ggf. einen neuen korrigierten Antrag.

EBZ-ZE

Bei einem EBZ-Antrag konnte es vorkommen, dass die Therapiekürzel für Verbindungsvorrichtungen (H, G, Gi, O, RI) nicht übernommen wurden. Dieses Verhalten wurde korrigiert.

3.2.1 EBZ-Benachrichtigung

EBZ-ZE (Zuschusshöhe)

Wenn ein EBZ-ZE von der Krankenkasse genehmigt wird, wird über das Notizsystem sowohl die beantragte als auch die genehmigte Zuschusshöhe angezeigt.

EBZ (gelöschte Signierer / KIM-Konto)

Es konnte vorkommen, dass EBZ-Anträge, die zu einem gelöschten Signierer oder KIM-Konto gehören, die Signierung oder den Versand anderer EBZ-Anträge blockierten. Dieses Verhalten wurde korrigiert.

Die EBZ-Anträge, die zu einem gelöschten Signierer oder gelöschten KIM-Konto gehören, erhalten entweder den EBZ-Status „Signatur fehlgeschlagen“ oder „KIM-Versand-fehlgeschlagen“. Des Weiteren erhalten alle in der Notizgruppe „EBZ-Benachrichtigung“ hinterlegten charly-Benutzer eine Information über den Statuswechsel.

Wenn eine Antwort der Krankenkasse keinem EBZ-Antrag oder keiner Mitteilung zugeordnet werden kann oder syntaktisch fehlerhaft ist (keine Verarbeitung möglich), erhalten alle in der Notizgruppe „EBZ-Benachrichtigung“ hinterlegten charly-Benutzer eine Information.

Antwort der Krankenkasse kann nicht zugeordnet werden / ist fehlerhaft.

3.3 PAR-Status

3.3.1 (UPT-Verlängerung)

Die PAR-Behandlungsstrecke wird mit der UPT-Phase abgeschlossen. Wenn weitere UPT-Maßnahmen nötig sind, kann nach Erbringung der letzten UPT-Leistung eine Verlängerung beantragt werden. Der Verlängerungszeitraum der UPT beginnt mit dem Tag der Genehmigung durch die Krankenkasse, bzw. frühestens am Tag nach Ablauf der vorherigen zweijährigen UPT-Phase.

Für die UPT-Verlängerung wurde der Punkt UPT-Verlängerung implementiert. Wenn folgende Kriterien erfüllt sind, steht dieser Bereich aktiv zur Verfügung und der Verlängerungsantrag (Vordruck 5d) kann gedruckt werden:

Der Verlängerungsantrag wird in der Ablage HKP mit der Ergänzung „PAR_UPT“ abgelegt und steht dort für einen Wiederholungsdruck zur Verfügung.

Leistungen

Die Leistungen für die UPT-Verlängerung müssen für die Abrechnung mit einem zusätzlichen „V“ gekennzeichnet werden (z.B. UPTaV, UPTbV, …). Diese UPT-Leistungen werden automatisch mit dem Update in den Stammdaten > Leistungen > BEMA unter der Leistungszuordnung PAR abgelegt. Bei der Abrechnung einer genehmigten UPT-Verlängerung können ausschließlich diese Leistungen abgerechnet werden.

3.3.2 PAR-Status / EBZ-PAR

Bei Versicherten mit einem Pflegegrad nach § 15 SGB XI oder einer Eingliederungshilfe nach § 99 SGB IX, deren PAR-Behandlung systematisch entsprechend der PAR-Richtlinie durchgeführt wurde, sollte der Fall in diversen KZV-Bereichen in KZV-intern mit einem „P“ oder „E“ gekennzeichnet werden.

Diese Kennzeichnung ist in dieser Form nicht mehr erforderlich. Sie kann im genehmigten PAR-Status/EBZ-PAR im Bereich Abrechnung über die neue Dropdownliste Kennzeichen § 22a SGB V ausgewählt werden.

Die Kennzeichnung wird mit der Abrechnung direkt an das Modul übergeben.

3.4 Microservices (charly-Dienste)

Automatischer Neustart nach Fehler

Wenn ein Microservice (charly-Dienst) des charly-Java-Servers aufgrund eines Fehlers gestoppt wurde, musste dieser Microservice bislang manuell über die Kommandozeile neu gestartet werden. Jetzt startet sich der Microservice automatisch selber neu und es ist kein manueller Eingriff mehr notwendig.

Hinweis: Wenn ein Microservice gezielt über die Kommandozeile gestoppt wurde, wird für diesen Microservice kein automatischer Neustart durchgeführt.

Windows: Microservice-Speicherverbrauch konfigurieren

Pro Microservice des charly-Java-Servers sind in der Konfigurationsdatei „microservice.descriptor“ der minimale und maximale Speicherverbrauch definiert. Die Konfigurationsdatei finden Sie unter dem folgenden Pfad:

<charly-Installationspfad>/Solutio/Server/ncjs/conf

Beispiel: Standard-Wert des Speicherverbrauchs für den ehkp-Service: ehkp 32m 1024m ehkp-application2-2.0.0.jar NCJS eHKP

Der Speicherverbrauch lässt sich in der Konfigurationsdatei ändern, z.B. beim ehkp-Service von 1024m auf 2048m. Die Konfigurationsdatei wird jedoch mit jedem charly-Update überschrieben und damit auch die individuelle Konfiguration.

Hinweis: Die im Folgenden beschriebene Funktionalität steht ausschließlich für charly-Server mit Windows-Betriebssystem zur Verfügung.

Um den Speicherverbrauch eines Microservices dauerhaft zu ändern (über ein charly-Update hinweg) hinterlegen Sie Ihre Konfiguration daher in dem Verzeichnis „conf2“, da dieses Verzeichnis durch den charly-Updater nicht überschrieben wird. <charly-Installationspfad>/Solutio/Server/ncjs/conf2 

Vorgehensweise

  1. Stoppen und deregistrieren Sie die Microservices.
  2. Legen Sie ggf. ein „conf2“-Verzeichnis an.
  3. Erstellen Sie im „conf2“-Verzeichnis die Konfigurationsdatei „microservices.descriptor“.
  4. Öffnen Sie die „microservices.descriptor“-Datei und definieren Sie den Speicherverbrauch des/der Services. Hier reicht der Name des Services und der Speicherverbrauch (Beispiel ehkp-Service).

    • ehkp 32m 2048m
  5. Speichern Sie die Datei.
  6. Registrieren und starten Sie die Microservices.
  7. Starten Sie charly neu.

Weitere Informationen zum Thema Microservices stoppen, deregistrieren und starten finden Sie in unserem Support-Portal unter FAQs > njcs:

ehealth-Service mit höherem Standard-Wert

Für den ehealth-Service wurde der Standard-Wert des Speicherverbrauchs auf 4 GB erhöht.

3.5 Sonstiges

eGK-Karten (Sonderzeichen)

Es konnte vorkommen, dass eGK-Karten mit bestimmten Sonderzeichen in den Daten (z.B. ein Hochkomma im Straßennamen) nicht richtig eingelesen werden konnten. Dieses Verhalten wurde korrigiert.

Suche (Termine ohne Terminart)

Bei der Suche „Suche alle Patienten, die bei allen Behandlern einen Termin haben …“ wurden Termine ohne Terminart nicht mehr berücksichtigt. Dieses Verhalten wurde korrigiert.

ZANR

Wenn eine BEMA-Nummer und /oder das Kürzel modifiziert ist (z.B. 96ai), konnte für diese Leistung keine ZANR ermittelt werden. Dieses Verhalten wurde korrigiert.

eAU-Ausdruck

Bei der eAU wird nur noch der Ausdruck für den Versicherten ausgegeben. Die Arbeitgeber müssen die eAU bei den Krankenkassen anfordern.

Rechnung > Offene Posten

Im Bereich Rechnung > Offene Posten können Sie wieder falsche Verbindungen zwischen Haupt- und Unterzeilen bereinigen. Um die Bereinigungsfunktion aufzurufen, klicken Sie hierfür bei gedrückter Strg-Taste (cmd-Taste bei Mac) auf den Übersicht-Button.

KZV-Thüringen

Für eine ausreichende Röntgendiagnostik muss jetzt bei PAR-Behandlungsplänen (PAR-Status, EBZ-PAR, PAR-Anzeige und EBZ-PMB) im Punkt Abrechnung die Checkbox ausreichende Röntgendiagnostik durchgeführt aktiviert werden.

macOS Monterey

Das Mac-Betriebssystem (Undefined variable: solutio_TextVariables.OperatingSystemMac) 12.6.6 (Monterey) ist jetzt auch für charly-Clients mit ARM-Prozessoren (M1, M2) freigegeben. An der Freigabe von macOS 13 (Ventura) für charly-Clients wird aktuell noch gearbeitet.

Windows-Server 2022

Mit der charly-Version 9.27.1 ist der Windows-Server 2022 freigegeben.